Swiss Table Tennis
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Liebe Tischtennisfreunde
 
Die Europameisterschaften 2013 sind seit gestern Sonntag Geschichte. Das Herrenteam wird sie in sehr guter Erinnerung behalten, denn überraschend gelang ihm der Aufstieg in die 2. Division. Es ist nicht der einzige Erfolg, den das Schweizer Tischtennis international seit der Umsetzung des Leistungssportkonzeptes feiern konnte. Vor allem der Nachwuchs kam wiederholt mit guten Resultaten aus dem Ausland zurück. Wir blicken kurz zurück und  erklären, was im Leistungssportbereich auf diese Saison hin angepasst wurde.

Nächstes Wochenende wird in St. Gallen die Qualifikation für die Ping Pong WM ausgetragen. Was es damit auf sich hat, erfahrt ebenfalls in dieser Ausgabe.

Weitere Beiträge:
  • Mehr Mut zur falschen Hand: Der Linkshänder-Vorteil und das Training der schwachen Seite
  • Videos des Monats: Die Schweizer an der EM 2013
Viel Spass beim Lesen!

Neues Leistungssportkonzept – Blick zurück auf das erste Jahr

Bereits sind mehr als eineinhalb Jahre vergangen seit dem „Ja“ der Delegierten zum Leistungssportkonzept an der DV anfangs März 2012. Zeit für einen kleinen Rückblick auf das Jahr 1 der Umsetzung des Leistungssportkonzeptes. Ein Höhepunkt aus sportlicher Sicht und eine grosse Überraschung war der Aufstieg des Herrenteams in die 2. Division an der vergangenen EM.

Wer vertritt die Schweiz an der Ping-Pong-WM?

Am 26. Oktober 2013 führt der TTC St. Gallen erstmals das „Swiss Ping Pong Open“ durch. Das Spezielle am Turnier: Alle Teilnehmenden spielen mit Sandpapierschlägern. Die besten qualifizieren sich für die Weltmeisterschaften in London – die World Championship of Ping Pong (WCPP). Interessierte können sich noch bis zum 20. Oktober anmelden.

Mehr Mut zur falschen Hand

"Zwei linke Hände zu haben" bedeutet im Volksmund nichts Gutes. Im Tischtennis sind die Linkshänder dagegen weder tollpatschig, noch führen sie ein Schattendasein - ganz im Gegenteil! Schaut man sich die Weltelite einmal genauer an, läuft einem ein Linkshänder nach dem anderen über den Weg, ob sie nun Timo Boll, Xu Xin oder Jun Mizutani heißen

Videos des Monats: Die Schweizer an der EM 2013

Unter den zahlreichen Partien, die auf Laola1-TV live übertragen wurden, waren auch sechs Schweizer Spiele. Hier gibt es die Gelegenheit, fünf davon nochmals anzuschauen. Der Match im Herrendoppel von Nicolas Champod/Elia Schmid gegen He Zhiwen/Carlos Machado konnte leider nicht mehr abgerufen werden.


Herreneinzel
Benedek Olah – Elia Schmid
Samuel Novota  – Lionel Weber
Dameneinzel
Angeliki Papadaki – Amanda Fauvel
Ruta Paskauskiene – Rachel Moret
Damendoppel
Gabriela Feher/Aneta Maksuti – Céline Reust/Amanda Fauvel

Concordia



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