Swiss Table Tennis
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Liebe Tischtennisfreunde
 
Der Mai-Sidespin fällt dieses Mal mit drei Beiträgen etwas kürzer aus als gewohnt, im Juni erscheint dann wieder eine ausführlichere Ausgabe.
 
Vor 24 Jahren holte die gebürtige Chinesin Tu Dai Yong für die Schweiz Silber an der Europameisterschaft in Göteborg. Was heute gang und gäbe ist – chinesische Spielerinnen an einer EM – war damals noch eine Sensation. In einer Zeitreise hat die Zeitschrift „tischtennis“ zurückgeblickt.
 
Weitere Beiträge
•          Tischtennisliteratur: Neue Broschüre für das Training mit den Jüngsten
•          Video des Monats: Spin-Rückmeldung mit einfachem Sensor
 
Viel Spass beim Lesen!

Zeitreise: Vor 24 Jahren

Eine China-Schweizerin wird Vizeeuropameisterin
1990 in Göteborg gelang erstmals bei Europameisterschaften einer gebürtigen Chinesin der Sprung aufs Treppchen: Tu Dai Yong. Die Aufregung war groß. „Eine Chinesin als Europameis­terin, das darf ja wohl nicht wahr sein!” So und ähnlich äußerten sich viele Beobachter bei der EM 1990 in Göteborg, wo Tu Dai Yong nahezu die gesamt europäische Elite im Vorbeigehen vorführte.

Tischtennisliteratur

Neue Broschüre für das Training mit den Jüngsten
Ab sofort steht die Broschüre "Tischtennisspiel im Kindergarten" interessierten Trainerinnen und Trainern in der Schweiz zur Verfügung. Es handelt sich um einen Leitfaden für Tischtennis-TrainerInnen (und vielleicht auch bald KindergärtnerInnen), in 20 Übungsstunden à 45 Minuten mit 4-6jährigen einen spielerischen Ausflug in die koordinative Übungswelt zu machen. Dabei spielt der Tisch zunächst mal gar keine große Rolle. Werfen, Balancieren, Treffen und Rennen sind die Dinge, um die es geht.
 

Video des Monats: Spin-Rückmeldung mit einfachem Sensor

„Die jüngeren Spieler sind völlig begeistert davon! Es macht ihnen wahnsinnig Spass, auszuprobieren, wieviel es braucht, damit ein Pfeifton ertönt“, sagt Sonja Wicki. Die Kadertrainerin spricht vom „Easy-Spin“, einem kleinen Sensor, der sich am Schlägerblatt befestigen lässt. Wenn die Beschleunigung des Schlägers genügend gross ist, gibt das Gerät ein Pfeifen von sich. Dadurch können speziell Anfänger akustisch erfahren, was es braucht, um Spin zu erzeugen; denn je grösser die Beschleunigung, desto mehr Spin kann erzeugt werden.

„Obwohl es relativ lange dauert, bis die Sensoren am Schläger befestigt sind und funktionieren, würde ich sie jederzeit wieder kaufen“, ergänzt Wicki. Auch Nachwuchschef Yannick Charmot hat gute Erfahrungen damit gemacht: „Gerade bei Anfängern, die das Gefühl für den Spin noch nicht haben, können die Sensoren sehr gut eingesetzt werden. Besonders beim Unterschnitt (Service) kann damit eine maximale Beschleunigung trainiert werden.“ Praktischerweise lassen sich verschiedene Stufen einstellen. Im folgenden Video (französisch) seht ihr, wie es funktioniert. Ein Sensor mit Aufladegerät kostet 48 Euro, ein Satz von 5 Sensoren und Aufladegerät 132 Euro. Unten ist eine Dokumentation (französisch) zu finden.

Fragen und Bestellungen können an den „Erfinder“ Eric Hillairet (e.hillairet@gmail.com) gerichtet werden.

Concordia



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